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NGI LEXIKON
 
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A  
Account wird das Konto eines Netzbenutzers bei einem ISP oder in einem LAN genannt.
Es beinhaltet bei einem ISP u. a. den Zugang zum Internet, eine E-Mail-Adresse und weitere Leistungen. Es wird über eine Zugangs-ID erkannt und über eine Authentifizierung geschützt. Über den Account werden die Leistungen durch den ISP erfasst und abgerechnet.
anklicken Auswahl mit Hilfe der Maus durch Positionieren des Pointers an die gewünschte Stelle und anschließendem kurzen Drücken der linken Maustaste
ADSL Asymmetric Digital Subscriber Line. Übertragungsverfahren aus der DSL-Familie für hohe Bit-Raten über Kupferkabel, das mit nur einem Adernpaar auskommt und sich daher zum Betrieb über die vorhandenen Telefonanschlüsse eignet. Assymmetrisch, der Downstream unterscheidet sich vom Upstream in der Bandbreite
AFS Andrew File System: Die Dateien (files) eines Rechners werden als ein Dateisystem verwaltet. Eine Rechner kann mehrere Dateisysteme haben. AFS zählt zu den verteilten Dateisystemen: Die Dateien können - für den Benutzer transparent - auf mehreren Rechnern verteilt gespeichert, gespiegelt und benutzt werden. AFS hat gegenüber dem ebenfalls verteilten Dateisystem NFS (Network File System) große Vorteile, insbesondere eine flexible Kontrolle von Berechtigungen. Beim RRZK wird AFS hauptsächlich für Software und für Daten in FTP und WWW benutzt
AFS-Token (s. AFS und Token) Eine zeitlich begrenzte Berechtigung, AFS zu benutzen. Das Token wird beim ->Login oder nach Eingabe von "klog" auf einem Rechner mit AFS vergeben. Voraussetzung ist eine Benutzerkennung, welche zu AFS berechtigt. Der Befehl "tokens" zeigt die Gültigkeitsdauer des Tokens an
Alias Grundsätzlich handelt es sich um einen, meist kürzeren oder verständlicheren Ersatznamen für einen anderen Namen. Verwendet werden diese beispielsweise f ür Servernamen oder Emails
Analog Analoge Signale ändern sich im Gegensatz zu den digitalen Signalen stetig, d.h., sie können in bestimmten Grenzen beliebige Werte annehmen. Analoge Signale (z.B. Sprache) müssen zur Übertragung in digitalen Netzen (z.B. in ISDN) in digitale Signale gewandelt werden (a/d-Wandlung); dabei kommt es immer zu Informationsverlusten. Digitale Signale zur Übertragung in analogen Netzen (z.B. übers POTS) per Modem in analoge Signale gewandelt werden (d/a-Wandlung).
Animation Eine bewegte Grafik
anonymous FTP (Freier) Zugriff auf FTP-Server als User "anonymous" sowie der Email-Adresse des Zugreifenden als Passwort
ANSI Erweiterter Zeichensatz, speziell für MS-Windows. Beim Speichern von Texten aus Windows-Anwendungen (z.B. Word) in ASCII-Format werden Umwandlungen von ANSI in ASCII vorgenommen
Applikation Eine Software oder ein Programm, daß sinnvolle Aufgaben auf einem Rechner übernimmt
Archie Ein Internet-Dienst, der die Flut von Dateien auf anonymen FTP-Servern zu katalogisieren versucht
Arpanet Advanced Research Projects Agency Network, Vorläufer des heutigen Internets mit größtenteils militärischer und universitärer Nutzung
AS Autonomes System wird das eigenständige Netzwerk eines Betreibers bezeichnet.
Durch das Verbinden der AS untereinander entsteht das Internet. Die Zusammenschaltung zweier geschieht an einem Peering Point, vieler an einem CIX.
In Europa werden von RIPE so genannte Autonomous System Numbers (ASN) vergeben, die für das Routing der Pakete verwendet werden. International sind RIR zuständig.
ASCII Standardzeichensatz (American Standard Code für Information Interchange) für alle Arbeitsplatzrechner und zahlreiche Betriebssysteme (z.B. Unix) größerer Rechner. Der 7-Bit ASCII-Code ordnet den Zeichen einen Wert (Code) zwischen 0 und 127 (= 2** 7-1) zu
ASCII-Datei Datei, die nur aus ASCII-Codes besteht. Gegenstück zu Binärdateien
ASP Active Server Pages ist ein Standard von Microsoft zur Generierung dynamischer WWW-Seiten und Web Anwendungen
Asymmetrische Verschlüsselung auch Public-Key-Verfahren genannt; Informationen werden mit dem öffentlichen (public) Schlüssel kodiert und können nur mit dem geheimen Schl üssel wieder dekodiert werden
At-Zeichen ,@ zu deutsch Klammeraffe, wird benutzt bei der Adressierung von Emails, eine solche Adresse setzt sich zusammen aus Accountname und Rechnername, verbunden mit dem Klammeraffen
ATM Asynchronous Transfer Mode (2-155 MBit/s)
Authentifizierung Überprüfung der Identität eines Benutzers. Beispiel: Der Login, Anmeldung an einem Server
Authorisation Berechtigung zur Ausführung oder Benutzung bestimmter Resourcen basierend auf der überprüften Identität
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B  
Backbone bezeichnet das Verbund-Netzwerk, das die einzelnen Netzwerke des Internet miteinander verbindet.
Es sind nationale und internationale Datenleitungen mit oft sehr hohen Bandbreiten. Als Datenübertragungsmedium werden hauptsächlich LWL verwendet.
Jedes Backbone hat Schnittstellen, CIX oder Peering Point genannt, zu anderen. Die wenigsten ISP haben wie DFN, UUNet oder Netsurf eigene Hochleistungsnetze, auch AS genannt. Die meisten mieten Kapazitäten, z. B. bei der Deutschen Telekom.
Eine Hauptleitung in Europa heißt z. B. {Ebone - http://www.ebone.net/}. Es verbindet einige europäische Metropolen. Ein weiteres ist das G-Win, das Ende 2000 eingeweiht wurde. Es verbindet u. a. die Universitäten untereinander und mit der Welt.
Backup Sicherungskopie relevanter Daten oder Programme
Bandbreite Übertragungkapazität eines elektronischen Leiters in bit/s
Baud, bps, bit/s Zustandsänderungen bzw. Bits pro Sekunde, Übertragungsgeschwindigkeit
Betriebssystem Elementares Programm zum Betrieb eines Rechners, u.a. zur Dateiverwaltung und Ausführung von Anwendungsprogrammen. Beispiele sind: Linux, Windows NT, MS-DOS, MacOs
Binärdatei Datei in elementarem bzw. natürlichem Format eines Rechners. Gegenst ück zu ASCII-Dateien
BinHex Kodierungsverfahren für Macintosh-Rechner, um binäre Daten in ASCII-Zeichen umzuwandeln
Blacklist ist ein Liste von IP- und E-Mail-Adressen, von denen Spam verteilt wurde.
Spamblocker können anhand dieser Listen E-Mails, die von einer solchen Adresse kommen, ausfiltern. Der Benutzer oder Admin trägt sie dazu in eine Liste der jeweils verwendeten Software ein, dies kann sowohl im E-Mail-Client als auch auf dem E-Mail-Server direkt f ür eine Unternehmung passieren.
Bookmark Lesezeichen, die der Benutzer eines Browsers anlegen kann, um Internetadressen wieder zu erreichen
Bridge eine Brücke zur Koppelung zweier gleichartiger Netzwerke
Browser Ein Programm zum gezielten Anzeigen und Navigieren in Datenbeständen
Byte ist eine Kombination aus 8 bits.
Mit ihr lassen sich 256 verschiedene Darstellungen erzielen (00000000 bis 11111111). In 8-bits-Codes, wie ASCII und ANSI, bildet ein Byte ein Zeichen, wie Buchstaben, Ziffern, Sonderzeichen und Steuerzeichen.
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C  
CA
Certification Authority (dt.: ->Zertifizierungsstelle bzw. -instanz)
CAPI Common ISDN API, standartisierte Anwendungsprogramm-Schnittstelle f ür ISDN-Karten
CD-ROM Compact Disk Read Only Memory, nicht beschreibbares optisches Speichermedium
CGI Common Gateway Interface, Schnittstelle zur Kommunikation zwischen Browsern und Servern im WWW für den komplexen Fall von Interaktion oder Datenbankabfragen in HTML-Seiten
Chat direkte Kommunikation zwischen zwei oder mehreren Teilnehmern des Internets via Tastatur. Benötigt entweder spezielle Programme oder spezielle Elemente in WWW-Seiten
CIX Commercial Internet Exchange sind diejenigen Stellen, an denen die Betreiber von Backbones das Datenaufkommen für die Rechnungsstellung erfassen.
In Deutschland gibt es mehrere Stellen mit Übergabestellen zu anderen Backbones bzw. AS, u. a. in Frankfurt (DE-CIX) und München (ENOC, European Network Operators Centre von Cable & Wireless (1)). Ein weiterer Übergabepunkt heisst INXS (Internet Exchange System (2)). Die meisten in Deutschland aufgerufenen internationalen Sites, z. B. aus den USA, gehen über diese Stellen.
Client Rechner oder Programm, das die Dienste eines anderen Rechners bzw. Programms (Server) in Anspruch nimmt (bei verteilten Anwendungen)
Compiler Übersetzer-Programm, das Anweisungen einer Hochsprache (z.B. C oder Fortran) in maschinenlesbaren bin ären Code übersetzt
Computer Rechner, Datenverarbeitungs-Anlage
CPU Central Processing Unit, zentraler Prozessor, der die Verarbeitung und Speicherung der Daten übernimmt. Seine Geschwindigkeit wird in Megahertz (MHz) angegeb
Cursor (in der Regel blinkende) Anzeige der Bildschirmposition, an der eine Eingabe oder Bearbeitung vorgenommen werden kann
Cursortasten 4 Tasten, mit Pfeilen in alle 4 Richtungen gekennzeichnet, mit denen der Cursor an eine beliebige (Zeilen- und Spalten-) Position gebracht werden kann
Cyberspace Cyberspace ist ein anderes Wort für das Internet und alle anderen Netze dieser Welt, in denen man sich per Elektronik unterhält und Daten austauscht. Der Cyberspace ist sozusagen der elektronische Weltraum
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D  
Datei
Sammlung von Informationen (Text, Daten, Anweisungen), in der Regel auf einer Magnetplatte
Datenkompression
Verfahren (Algorithmen) zur Verringerung des Umfangs einer Datei oder Datenbereichs, zur Beschleunigung der Übertragung von Daten
DE-CIX Deutsches CIX, Commercial Internet Exchange ist der größte Austauschpunkt in Deutschland.
Der in Frankfurt beheimatete CIX verbindet mehr als 80 AS miteinander, deren Pakete direkt untereinander getauscht werden können.

Betreiber ist der eco e. V. , ein Verband der deutschen Internet-Wirtschaft mit Sitz in Köln. Es wird als nicht gewinn-orientierte Organisation unterhalten.

default
Voreinstellung eines Parameters, wenn dieser nicht explizit vom Benutzer festgelegt wird
DE-NIC
Abkürzung für Deutsches Network Information Center. Das DE-NIC mit Sitz am Rechenzentrum der Universität Karlsruhe verwaltet für die Internet-Domain de die Vergabe der Unterdomains, koordiniert die Verteilung der Internetnummern und betreibt den Primary Nameserver f ür die Domain de
DES
Data Encryption Standard, verwendete Schlüssellänge 56 Bit (leicht zu knacken) - > Triple-DES
DFÜ
Abkürzung für DatenFernÜbertragung, üblicherweise Daten-Transfer, der nicht über lokale Verkabelung oder lokale Netze geschieht
DHCP Dynamic Host Configuration Protocol ist ein Protokoll, dass die dynamische Konfiguration von IP-Adressen und damit zusammen hängende Informationen bietet.
Es unterstützt die Beibehaltung der Verwendung von begrenzt vorhandenen IP-Adressen durch zentralisierte Verwaltung der Adresszuordnung. Beim ersten Einschalten einer Workstation in einem LAN meldet sich diese bei einem Server mit diesem Dienst an. Dieser vergibt eine freie IP-Adresse, die lokal gespeichert wird, so dass beim nächsten Start eine Verbindung nicht unbedingt notwendig ist.

Die IP-Adresse bleibt über einen einzustellenden Zeitraum gültig, eine so genannte "lease time" (dt. Mietzeit). Nach Ablauf ist eine Erneuerung oder eine Verlängerung notwendig.

Die gleiche Technik verwenden PoPs, d. h., beim Aufbau einer Verbindung wird eine IP-Adresse zugeteilt, die nur bis zur Beendigung der Verbindung bestehen bleibt.

DHTML, Dynamic HTML
Erweiterung des HTML-Standards, erlaubt die Definition verschiedener Ebenen in HTML-Dokumenten und über JavaScript auch deren Bewegung, Ein-/Ausblendung u.s.w.
DNS
Domain Name System, über das Internet verteilte Server mit Datenbanken, die die Übersetzung von IP-Adressen in IP-Namen vornehmen und Informationen über Betriebssystem und Betreiber von Servern beinhalten
Domain
Teil des IP-Namens eines Rechners, beschreibt die geographische bzw. institutionelle Zugehörigkeit im Internet. Beispiel: rrz.uni-koeln.de, ibm.com
Download
Das Herunterladen einer Datei von einem entfernten Server auf den lokalen Rechner
Downstream
Bandbreite vom Internet zum Anwender ("Download")
dpi
Auflösung (z.B. bei Druckern) in dots per inch
DSL
Digital Subscriber Line Verfahren zur digitalen breitbandigen Nutzung von Telefonleitungen im Anschlussbereich der Nutzer; allgemein als xDSL bezeichnet. Gegenüber ISDN mit max. 128 kBit/s (2 B-Kanäle) kann die derzeitige ADSL-Variante als NGI-DSL 1024 kBit übertragen
DSLAM
Digital Subscriber Line Access Multiplexer
DTP
DeskTop Publishing, Erstellen von Druckvorlagen mit Hilfe eines Computers
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E  
Editor
Programm zur Bearbeitung von ASCII-Dateien
Einwahlknoten
Rechner mit Anschluss an das Internet, an dem man sich per Modem oder ISDN einwählen kann, um ebenfalls mit dem Internet verbunden zu sei
Einwahlrufnummern
Die von NGI bereitgestellten Rufnummern für den Internetzugang: 019114450
E-Mail
Elektronische Post, Verschicken von Briefen über weltweite Computernetze
Ethernet
weitverbreitetes Netzwerk-Protokoll zur Vernetzung von Rechnern mit Koaxialkabel (abgeschirmtes Kupferkabel), 10 MBit Datendurchsatz
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F  
FAQ
Frequently Asked Question, häufig gestellte Fragen und die passenden Antworten sind als Hilfestellung oft im WWW anzutreffen
File
Datei, Sammlung von Informationen (Text, Daten, Anweisungen), in der Regel auf einer Magnetplatte
Filetransfer
Übertragung, eigentlich Kopieren, einer Datei von einem entfernten Computer auf den lokalen Rechner
Finger
Programm zur Anzeige der auf einem UNIX-Rechner angemeldeten Benutzer
Firewall
zu deutsch Brandschutzmauer, Bezeichnung für einen Computer, der den Zugang zu einem bestimmten Teilnetz des Internet beschränkt, er kann bespielsweise Zugriffe auf die Daten eines Unternehmens nur für vorher bestimmte Teilnetze und ihre User einschränken, aber auch Zugriffe aus dem Teilnetz heraus ins weite Netz limitieren
Font
Zeichensatz, z.B. für verschiedene Schriftarten
Forward
Weiterleiten von E-Mails aus einem Briefkasten in einen anderen
FTP
File Transfer Protocol, einheitliches Protokoll zum Datentransfer
Fullscreen-Modus
Arbeitsweise, bei der mit den Cursortasten beliebige (Zeilen- und Spalten-) Positionen am Bildschirm bearbeitet werden können
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G  
Gateway
Ein Rechner zur Übersetzung unterschiedlicher Protokolle zwischen verschiedenen Netzwerken oder Netzwerkkomponenten, im Sonderfall auch zur Verbindung zweier Teilnetze gleicher Technologie, speziell im Internet werden auch die Rechner Gateways genannt, die nur als Bridge zu einem anderen (Teil-)Netz im Internet dienen
GB Gigabyte, GByte ist eine Maßeinheit für Byte.
1 GB = 1.024 MB = 1.048.576 KB= 1.073.741.824 Bytes
GIF Graphic Interchange Format, weitläufig benutztes Format für Bilddateien mit Limitierung auf 256 Farben
Gopher Dienst bzw. Dienstprogramm im Internet zur Abfrage von Informationssystemen, meist sind Gopher Server auch über das Telnet Protocol erreichbar
GUI Graphical User Interface, graphische Benutzeroberfläche, Interaktion zwischen Rechner und Benutzer über grafische Elemente
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H  
Header
Kopf oder Vorspann, meist bestehend aus Informationen, die das Nachfolgende näher beschreiben oder spezifizieren, findet Verwendung bei allen paketorientierten Netzwerkprotokollen, beispielsweise befinden sich im Header der Absender, der Rezipient und die Länge des Datenpakets
Home-Directory Hauptverzeichnis eines Benutzers unter Unix, das diesem vom Systemadministrator zur freien Verf ügung eingerichtet wurde
Homepage Start- oder Leitseite eines Angebotes im WWW
Host Rechner
HTML HyperText Markup Language, Hypertext-Standart, der die Einbindung von Bildern und anderen Multimediaelementen ermöglicht, entwickelt für ->WWW
http HyperText Transfer Protocol, Übertragunsprotokoll für Inhalte im World Wide Web - >WWW
https HyperText Transfer Protocol secure, Erweiterung des http-Protokolls mit Verschlüsselungsmöglichkeit, basiert auf SSL (Secure Socket Layer)
Hub zentraler Anschlußpunkt bei der Verkabelung lokaler Netze
Hyperlink Verweis, Sprungmarke, meist in Form eines Textes oder einer Grafik, die auf ein anderes Dokument im WWW verweist
Hypertext Normaler Text in Verbindung mit Elementen, die Verweise auf Textstellen im Dokument oder auf andere Dokumente ermöglichen, notwendig zum Aufbau von Informationssystemen
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I  
Icon
kleine Symbolgrafik als Beschreibung einer Funktion oder Datei
Input Eingabe von Befehlen oder Daten in einen Rechner, beispielsweise über eine Tastatur
Interface Schnittstelle, zwischen zwei Systemen, Rechner und Benutzer etc.
Internet weltweiter Verbund von Rechnernetzen auf Basis der TCP/IP-Protokollsuite
Intranet Firmen-/organisationsinternes Netzwerk, das auf der gleichen Technik wie das Internet basiert, mit diesem verbunden sein kann, aber nicht zwangsl äufig muss
IP Internet Protocol, Teil der TCP/IP-Protokollsuite
IP-Adresse ist nach IP Version 4 eine Nummer aus 4 Oktetten (4 * 8 bits, so genannte Quads), die zur eindeutigen Identifizierung eines Internet-Teilnehmers (eines so genannten Knotens) notwendig ist.
Internet-Server erhalten eine fest zugeordnete IP-Adresse, sie können sowohl mit der IP-Adresse als auch mit ihrem vom DNS verwalteten, „sprechenden” Namen (URL) gefunden werden. Zur Vereinfachung wird der 32 bits lange Eintrag in 4 dezimalen Werten geschrieben, z. B. 127.215.205.156 anstelle der binären Zahl 01111111.11010111.11001101.10011100.

Tipp: Unter Windows 95/98 gibt es das Utility WINIPCFG, dass bei einer bestehenden Internet-Verbindung Auskunft u. a. über die gerade aktuelle IP-Adresse gibt. Da es nicht unter Zubehör installiert wird, muss es über Start/Ausführen/ gestartet werden.
 
Bei Windows XP und seinen Vorgängern können die Informationen über das Kommandozeilen-Tool ipconfig abgerufen werden. Nach dem Aufruf der Eingabeaufforderung (i. d. R. Start/Programme/Zubehör) ipconfig eintippen und mit der Taste [Enter] bestätigen.

IP Name kanonischer) Name eines Computers in einem TCP/IP-Netz, verwaltet durch das Domain Name System (DNS)
IRC Internet Relay Chat, Internetdienst zur Kommunikation in Echtzeit, in sogenannten Channels sind themen- oder gebietsorientiert treffen sich Gleichgesinnte zwecks Plauderei
ISDN Integrated Services Digital Network ist ein internationaler Standard, der u. a. von der [Deutschen Telekom - http://www.dtag.de/] angeboten wird.
Anstelle der immer noch verwendeten Technik der analogen Telefonleitungen wird das Gesprochene in binäre Werte umgewandelt (also 0 oder 1). Das bedeutet für Rechnerdaten, dass die sonst notwendige Umwandlung durch ein Modem entfällt. Daten werden mit einer Transferrate von 64 Kbps übertragen.

Ein Basisanschluss der [Deutschen Telekom - http://www.dtag.de/] beinhaltet zwei Nutzkanäle, den so genannten B-Kanälen, zu je 64.000 bps und einen Steuerkanal, dem so genannten D-Kanal, mit 16.000 bps

ISO International Standards Organisation
ISP Internet Service Provider, Dienstleister, der Wähl- oder Festverbindungen f ür den Zugang zum Internet bereitstellt
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J  
Jave, Java-Applet
plattform-unabhängige und objekt-orientierte Programmiersprache, die besonders für die Programmierung von WWW Inhalten geeignet ist. Der Java Compiler erzeugt einen portierbaren (also maschinen-unabhängigen Code), die sogenannten Applets, welche dann auf dem lokalen Rechner übersetzt und ausgeführt werden
JavaScript mit Java entfernt verwandte Skript-Sprache, die die Sprache HTML um Möglichkeiten der Interaktion und grafischer Verfeinerung erweitert
JPEG/JPG Abkürzung für Joint Photographic Experts Group, bezeichnet einmal diese Expertengruppe für digitalisierte Fotografien und gleichzeitig ein Format zum Speichern und Komprimieren von digitalisierten Fotografien oder Standbildern
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K  
Kennwort
siehe Passwort
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L  
LAN
Local Area Network, lokales Rechnernetzwerk, Beispiel: das UKLAN, Universität Köln LAN
Linux Kostenlose UNIX-Variante für PCs, zum freien Download auf vielen FTP-Servern oder gegen eine geringe Gebühr bei sogenannten Distributoren verfügbar
Login 1. Prozeß der Anmeldung an einem Rechner;
2. Benutzername
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M  
Mail
Englisch für Post. Das versenden von Briefen. Der sprachliche Ursprung von E-Mail = elektronische Post
Mailserver Programm, das E-Mails automatisch verarbeitet und entsprechend reagiert. Mailserver dienen insbesondere für das automatische Versenden von Dateien via E-Mail. Die Adresse des NGI-Mailservers lautet zum versenden von E-Mails: smtp.ngi.de und zum abrufen von E-Mails: pop.ngi.de
Mainframe Ein Großrechner mit hoher Rechenleistung und großen Speicherkapazitäten, in der Regel greifen Benutzer über Terminals oder über Netzwerkverbindungen auf ihn zu
Menü Liste von Wahlmöglichkeiten
MIME Multipurpose Internet Mail Extensions, Verfahren bzw. Verschlüsselung zum Anh ängen von binären Daten an E-Mails
Modem Modulator/Demodulator, Gerät zur Datenfernübertragung über eine Telefonleitung
MPEG Motion Pictures Experts Group, Expertengruppe, die ein Kompressionsverfahren f ür Video und Audiodaten entwickelt hat
Multimedia ursprünglich Bezeichnung für die Verknüpfung von Video- und Audiodaten auf einem Rechner oder in einer Anwendung
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N  
Name Server
Programme bzw. Rechner, die die Informationen über die Struktur des DNS verwalten und aktualisieren. Diese Informationen stellen sie bei Anfrage sog. Resolvern zur Verfügung
Netiquette auch Netikette, ein Kunstwort aus Netz und Etikette, Benimmregeln im Netz, spezielle Bedeutung im Usenet
Newbie Bezeichnung für einen Internet-Neuling
Newsgroup wird ein Forum genannt, das im Usenet für Diskussionen zur Verf ügung steht.
Netzwerk Datenkommunikationssystem zur Verbindung mehrerer Computersysteme zum Zweck des Austausches von Daten oder der gemeinsamen Benutzung von angeschlossenen Ger äten
NNTP Net News Transfer Protocol, Übertragungsprotokoll für Usenet Nachrichten
NSP Network Service Provider ist die Bezeichnung für die Betreiber der Backbones, wie z. B. in Deutschland Deutsche Telekom , Nacamar und XLink.
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O  
OCR
Optical Character Recognition, System zur Schrifterkennung von gescannten Vorlagen
One-Time-Pad Sicheres Verschlüsselungsverfahren: Der Schlüssel ist genauso lang wie der zu verschlüsselnde Text
Output Ausgabe eines Rechners auf dem Bildschirm oder Drucker
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P  
Passwort
Alphanumerische Zeichenfolge, die zusammen mit der Benutzerkennung den Zugriff auf geschützte Rechner oder Dateien erlaubt. Ein Passwort bildet man z.B. aus den Wortanfängen und Satzzeichen eines ausgedachten Satzes
Peering Point wird die Verbindungsstelle zwischen den Backbones zweier NSP genannt, die zur Erfassung des Datenvolumens und damit zur Rechnungsstellung dient.
Performance Englische Bezeichnung für Leistung. In der EDV bezieht sich die Leistung eines System auf die Geschwindigkeit bei der Ausführung von Befehlen oder Programmen
Pfad Angabe einer Datei mit der Hierarchie der Verzeichnisse, in denen sich die Datei befindet; beginnt der Pfad mit / (Unix) bzw. \ (DOS), so handelt es sich um einen absoluten Pfad, dessen Verzeichnisse im root-Verzeichnis beginnen, anderenfalls handelt es sich um einen relativen Pfad, dessen Verzeichnisse im derzeitigen Arbeitsverzeichnis beginnen
Pipe Verwendung der Ausgabe eines Programms als Eingabe für ein anderes Programm, die syntaktisch über das Zeichen | verknüpft werden (unter Unix)
Pixel Bildpunkt, aus dem sich ein Bild auf dem Monitor oder Drucker zusammensetzt
PKCS Public Key Cryptography Standards, eine Reihe von kryptographischen Standards, die auf Public-Key-Verfahren beruhen (herausgegeben von den RSA Laboratorien)
Plattform Rechnerklasse, wie z.B. PC, Workstation, Großrechner bestimmter Hersteller oder unter einem bestimmten Betriebssystem
Pointer Anzeige der Bildschirmposition, an der eine Bearbeitung vorgenommen werden kann, bei Benutzung einer Maus
PoP Point Of Presence werden die Zweigstellen der ISP genannt, die vor Ort die Einwahl in das Internet ermöglichen.
Oft sind sie mit zusätzlichen Internet-Servern für Proxy, E-Mail usw. ausgestattet.
POP3 Post Office Protocol ist ein Protokoll, dass es dem Benutzer erlaubt, seine E-Mail von einem Mail-Server auf seinen Rechner zu laden.
Dazu werden ankommenden E-Mails in einem „Postkorb” auf einem Server solange gespeichert, bis der Benutzer sie auf seinen lokalen Rechner lädt.
Aktuell ist die Version 3 (POP3)
Postmaster Eine oder mehrere Personen, welche für den Betrieb eines Mail-Dienstes zuständig sind. Mailadresse postmaster@IP-Name oder postmaster@domain.
(- >Webmaster)
PPP Point to Point Protocol, Datenprotokoll, das erlaubt, über eine serielle Schnittstelle oder Leitung direkt lokal oder gewöhnlich eher über ein Modem zwei Rechner so miteinander zu koppeln, daß zwischen ihnen eine TCP/IP-basierte Datenkommunikation m öglich wird
Protokoll Um die Kommunikation von Rechnern bzw. Anwendern in einem offenen, heterogenen Verbund zu realisieren, braucht man Regeln, die den Nachrichtenaustausch zwischen Partnern koordinieren. Diese Regeln werden als Protokolle bezeichnet
Provider Unternehmen, das gegen Gebühr den Zugang zum Internet ermöglicht
Proxy-Server 'Proxy' bedeutet soviel wie 'Stellvertreterdienst'
• Proxies nehmen Anforderungen von einem Client (z.B. einem WWW-Browser) entgegen und geben sie, gegebenenfalls modifiziert, an das ursprüngliche Ziel (z.B. eine WWW-Site) weiter.
• Proxies können die durchgeschleusten Daten lokal ablegen und beim n ächsten Zugriff direkt liefern
Puplic-Key-Verfahren s. Asymmetrische Verschlüsselung
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Q  
Quellcode engl.: source code bezeichnet geschriebenen Text in einer Computersprache.
Er wird durch Compiler oder Interpreter in eine ausführbare Form übersetzt. Im erweiterten Sinne gehört auch der in HTML und anderen Scriptsprachen geschriebene Text dazu, da eine Übersetzung, i. d. R. eine Interpretation, im Browser z. B. in der Layout Engine, stattfindet.
Query
Suche, Suchanfrage an eine Datenbank oder Suchmaschine
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R  
RAM
Random Access Memory, Speicher mit wahlfreiem Zugriff (Schreiben und Lesen)
Remote Host Entfernter Rechner, auf dem man sich mit Hilfe des lokalen Rechners anmeldet und ihn so nutzt
RFC Request For Comment, Standards und Texte zum Internet und seinen Diensten
RIPE Réseaux IP Européens ist die Dachorganisation der europäischen ISP und der für Europa zuständige RIR.
Sie vergibt für den europäischen Raum u. a. die IP-Adressen und die für das internationale Routing notwendige "autonomous systems number" bzw. "interdomain routing identifiers" an AS bzw. ISP.
RIR Regional Internet Registry ist eine Gemeinschaft der Organisationen, die die regionale Verwaltung der IP-Adressen weltweit verwalten.
Die oberste Verwaltung der IP-Adressen obliegt dem ICANN. Diese überlässt die regionale Verwaltung Organisationen, RIR genannt. Dazu gehören RIPE, ARIN, APNIC und LACNIC.

In Gründung befindlich ist der afrikanische Vertreter AfriNIC. Bisher wurde Afrika von RIPE bzw. ARIN betreut.

Diese sind i. d. R. privat-wirtschaftlich organisiert. Ihre Mitglieder bestehen aus ISP, nationalen Registraren und andere beteiligte Unternehmen und Organisationen.

ROM Read Only Memory, Nur-Lese-Speicher
Router Netzwerkrechner, der Datenpakete, die für andere Empfänger bestimmt sind, postwendend an diesen weiterleitet
RSA Abkürzung der Familiennamen der Entwickler des gleichnamigen (->) asymmetrischen Verschlüsselungsverfahrens: Ron Rivest, Adi Shamir und Leonard Adleman
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S  
Scannen
Elektronisches Abtasten von Vorlagen wie Texte, Graphiken und Fotos und das Speichern des Pixel-Bildes. Bei Texten werden diese Pixel-Abbilder durch ein zweites Erkennungsverfahren in Zeichen-Codes umgewandelt
Server Rechner oder Programm, das Dienste für andere Rechner bzw. Programme (Client) bereitstellt (bei verteilten Anwendungen)
Site Sammlung von
1. WWW-Seiten (WWW Site),
2. Dateien/Verzeichnissen (FTP-Site)
Skript Prozedur, bestehend aus Betriebssystemanweisungen, insbesondere unter Unix (sog. Shell-Skripts)
SLIP Serial Line Interface Protocol, Datenprotokoll, das erlaubt, über eine serielle Schnittstelle oder Leitung direkt lokal oder gewöhnlich eher über ein Modem zwei Rechner so miteinander zu koppeln, daß zwischen ihnen eine TCP/IP-basierte Datenkommunikation möglich wird
SMTP Simple Mail Transport Protocol ist ein Protokoll der vierten Schicht (application layer) des TCP/IP-Modells.
Es dient zum Versand der E-Mail an den SMTP-Server eines ISP und von da aus durch das Internet bis zum Postkorb des Empfängers. Dabei können weitere SMTP-Server als Zwischenstationen benutzt werden.

Als Nachteil dieses Protokolls wird gesehen, dass keine Authentifizierungs-Mechanismus beinhaltet ist. Um dennoch nur berechtigte Personen Zugriff auf die E-Mail zu gewähren, wird eine so genanntes SMTP-after-POP-Verfahren durchgeführt. Der Benutzer meldet sich erst über POP an, identifiziert und authentifiziert sich und erhält erst dann zeitlich begenzt einen Zugriff auf den SMTP-Server. Erst eine Erweiterung, SMTP-Auth genannt, enthält solche Mechanismen.

Spam Spam ist eigentlich eine Sülze der amerikanischen Firma Hormel. Der Name wurde aber durch einen Sketch der Monty Pythons zu einem Synonym für unerwünschte E-Mail. "Spam, spam, spam. Lovely spam. Wonderful spam." hieß der sinnlose Dialog ohne jede Bedeutung.
Splitter Ein Gerät, daß Telefoniesignale von DSL Signalen trennt, wenn diese dieselbe Leitung benutzen
SSL Secure Socket Layer, Entwicklung von Netscape, ermöglicht eine verschl üsselte Netzverbindung zwischen Server und Browser
Standleitung Eine permanente Internetanbindung. Hier wird keine Zwangstrennung durchgef ührt und der Nutzer erhält eine feste IP Adresse
Suchmaschine WWW-Server, der Informationen über Seiten im WWW in einer Datenbank sammelt und diese über eine Schnittstelle verfügbar macht
Symetrische Verschlüsselung Zur Ver- wie Entschlüsselung wird derselbe Schlüssel verwendet
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T  
T1
AT&T-Standard für Datenleitung mit einem Datendurchsatz von 1,5 Mbit/sec
T3 AT&T-Standard für Datenleitung mit einem Datendurchsatz von 45 Mbit/sec
TCP/IP Transmission Control Protocol over Internet Protocol, Protokoll Suite, Sammlung von mehr als 100 verschiedenen Übertragungsprotokollen, die den Datenverkehr im Internet regeln
Telnet Dienst bzw. Dienstprogramm des Internet, das das direkte Arbeiten auf einer entfernten Maschine erlaubt
TIFF Tagged Interchange File Format, Grafik-Dateiformat zum Austausch zwischen verschiedenen Applikationen und Systemen
TLS Transport Layer Security, Weiterentwicklung von SSL, soll Internetstandard werden
Token (engl. Zeichen, Beweis, Gon) Nachweis einer Berechtigung oder Verantwortung. S. AFS-Token
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U  
Upstream
Bandbreite vom Anwender zum Internet ("Upload")
URL Uniform Resource Locator, einheitliche Adressierung für durch das WWW erreichbare Dokumente und Dateien
Usenet Netzwerk, das Nachrichtenforen für (fast) jedes erdenkliche Thema in vielen verschiedenen Sprachen anbietet
Utility Hilfsprogramm
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V  
Vektor (-Graphik) mathematisch definierte Grundelemente einer Zeichnung. So läßt sich eine Linie durch eine Geradengleichung definieren. Andere Grundelemente werden durch sogenannte Bézier-Kurven dargestellt
VRML
Virtual Reality Modeling Language, eine Computersprache zur Beschreibung dreidimensionaler "Welten", welche aus "Objekten" (Quadern, Kugeln, Flächen, Linien, Punkten, Schrift,...) bestehen. Ab Version 2.0 geeignet zur Animation und Steuerung von Bewegungen
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W  
WAN Wide Area Network bezeichnet in Deutschland ein Netzwerk, dass auch öffentliche Leitungen für die Datenübertragung nutzt.
Ein WAN wird z. B. durch die Verbindung zweier LAN über eine Standleitung gebildet.
WWW, W3
World Wide Web, weltweites Informationssystem im Internet (->HTTP, HTML, URL)
Webmaster Eine oder mehrere Personen, welche für den Betrieb eines WWW-Servers zuständig sind. Mailadresse webmaster@IP-Name oder webmaster@domain. (- >WWW, Postmaster)
Whois Der Whois-Dienst ermöglicht die Recherche nach Benutzer- und Rechnernamen im Internet, wobei pro Recherche nur innerhalb einer Domain gesucht werden kann, da ein Whois-Server nur eine Domain verwaltet
WLAN Wireless Local Area Network bezeichnet ein auf Funk basierendes LAN.
Es basiert i. d. R. auf den 1999 verabschiedeten Standard des IEEE mit der Referenz 802.11. Die dabei benutzten Frequenzen des so genannte ISM-Bandes (Industrial-Scientific-Medical) zwischen 2,4 und 2,4835 GHz sind nicht genehmigungs- oder kostenpflichtig, was eine Verbreitung, auch im privaten Umfeld, erleichtert. Die benutzten Bänder im 5 GHz-Bereich sind f ür den privaten Gebrauch nicht vorgesehen.
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X  
XON/XOFF
sind Steuerzeichen, die z. B. ein Modem für die Kontrolle des Datenflusses benutzt.
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Y  
Y2K
(Y=Year, K=Kilo) Jahr 2000 Problem: Jahreszahlen wurden früher in Rechnern oft nur mit den beiden letzten Ziffern gespeichert. Das Problem besteht in der Zuordnung zum Jahrhundert. Wenn auch heute noch nur zwei Ziffern eingegeben werden, benutzt man oft eine "Zeitfenster" von hundert Jahren, z.B. 1970 bis 2069, und sucht die entsprechende Zahl darin
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Z  
Zeilenmodus
Dialogform mit einem Programm oder Rechner, bei der die Eingabe nur jeweils in einer Zeile erfolgen kann, also mit den Cursortasten nicht andere Zeilen am Bildschirm modifiziert werden können (Gegenteil von Fullscreenmodus)
Zertifikat eines SSL-Servers enthält den öffentlichen Schlüssel sowie Informationen über Zertifikatnehmer und -aussteller; wird beim sicheren Verbindungsaufbau an den Browser übermittelt
Zertifizierungsstelle beglaubigt Zertifikate von SSL-Servern z.B.
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